Die Lehrperson stellt das Thema vor und erklärt kurz den Ablauf: Die Klasse wird echte Social-Media-Werbung sowie KI-generierte Werbung sehen und raten welches die echte Werbung ist. Wichtig ist, dass es kein „Test“ ist, sondern um Einschätzung und Wahrnehmung geht.
Die Präsentation zeigt (ab Folie 3) nacheinander zehn Social-Media-Beiträge (reale Werbung und KI-generierte Inhalte). Nach jedem Bild stimmen die Schülerinnen und Schüler spontan per Handzeichen ab und merken sich die Anzahl ihrer richtigen Antworten:
Die Lehrperson klärt nach jedem Bild auf, ob es sich um echte Werbung handelt oder nicht. Zudem ordnet die Lehrperson die Werbung ein (mit Hilfe der Notizen in der Powerpoint Präsentation). Es wird besprochen, weshalb die Werbung so gestaltet wurde und welche Zielgruppen sie ansprechen soll.
Auswertung und Austausch: Nach dem letzten Bild fragt die Lehrperson:
Ziel ist die Erkenntnis, dass Werbung heute oft nicht eindeutig erkennbar ist und digitale Inhalte leicht manipulieren können.
Anhand von zwei Folien wird erklärt:
Die Lehrperson kann betonen, dass es nicht um individuelles Verhalten geht, sondern um gezielte Marketingstrategien.
Abschliessend suchen die Jugendlichen gemeinsam nach Lösungsansätzen (Folie 16), welche sie selbständig umsetzen können. Fragestellung:
Die Lernenden schreiben ihre Ideen auf Post-its, diese werden für alle sichtbar an einer Wand platziert.
Idee: Die Lehrperson ordnet die Post-its fortlaufend nach Themenbereichen. Anschliessend werden die wichtigsten Erkenntnisse nochmals zusammengefasst und zum Abschluss die Go-Home-Message auf der letzten Folie präsentiert.